"Keine Ahnung, aber meine Dusche ist so winzig, da habe ich ja nur zur Hälfte drin Platz!"
"Jetzt übertreibst du aber! Lass es uns ausprobieren." forderte sie ihn auf.
"Ist das dein Wunsch?" er grinste sie an.
"Mein Wunsch ... nein, eine Zusatzvergünstigung würde ich sagen!" sie lächelte zurück.
"Wie viele Kinder willst du eigentlich von mir!"
"Was?" ihre Stimme überschlug sich.
"Ich meine nur, weil du dich hier so heimisch fühlst und mir erzählst was für mich wichtig ist! Außerdem willst du alles Mögliche von mir"
Etwas betroffen sah sein Gast zu Boden. Dann richtete sie ihren Kopf wieder auf. Sie sah ihm in die Augen und er erkannte ein Glänzen in ihren Augen.
"Wirk ich wirklich so scheußlich auf dich?" Eine Träne kullerte über ihre Wange.
"Oh ... das habe ich nicht gewollt!" Sebastian nahm Johanna in die Arme
Jetzt begann sie herzzerreisend zu schluchzen. Wie Sturzbäche flossen die Tränen aus ihren Augen.
Er trug sie in sein Schlafzimmer und legte sie sanft auf sein Bett. Mit einem Taschentuch tupfte er ihre Tränen weg. Sie lag auf dem Bett und nur ihre Brust und ihr Bauch zuckten unstetig während sie weiter schluchzte.
Sanft strich er ihr die Haare aus der Stirn und streichelte ihre Schläfe.
Er küsste ihre Stirn. Sie streckte ihm eine Hand entgegen. Er streichelte ihre Hand.
Sie schüttelte seine Hand ab.
"Ich will ein Taschentuch!"
Sebastian zog ein weiteres Taschentuch aus der Packung. Er öffnete das Taschentuch. Johanna winkte mit der Hand, damit sie endlich ihr Taschentuch bekam.
"Bitte schön!" Er ließ das geöffnete Taschentuch in ihr Gesicht fallen.



Teil 18